18 March 2021 (updated)

Sicherheit im Internet für Kinder - Tipps für Eltern

Damit deine Kinder sich im Netz sicher bewegen können, solltest du einige Tipps beachten. Unterschiedliche Apps und Programme helfen dir beim Schutz deiner Kinder im Umgang mit dem Computer - für mehr Sicherheit im Internet.

Was bedeutet Sicherheit im Internet?

Informationen sind sehr wertvoll. Besonders vertrauliche Daten sind für Betrüger eine beliebte Beute im Internet. Sicherheit im Internet bedeutet, dass Nutzer ihr Verhalten so anpassen, dass sie die eigenen Daten schützen und einen Umgang pflegen, der es Betrügern schwer macht. Zur Internetsicherheit gehören dabei verschiedene Maßnahmen.

Die EU-Initiative Klicksafe bietet eine Möglichkeit für Eltern, den eigenen Kindern einen sicheren Umgang mit dem Computer und Internet beizubringen. In Bezug auf Informationstechnik müssen Internetnutzer sich und ihre Kinder stets auf neue Bedrohungen einstellen.

Sicherheit im Internet: Hochwertige Passwörter und regelmäßige Updates

Für sichere Programmanwendungen lohnt es sich daher, regelmäßige Updates zu installieren. Diese stellen die Entwickler zur Verfügung und außerdem weitere Informationen zum Update. Vor allem das Betriebssystem und die Sicherheitssoftware müssen aktuell bleiben.

Ein weiterer Punkt sind sichere Passwörter. Viele Passwörter sind zu einfach und machen es Hackern leicht. Außerdem müssen Nutzer die Passwörter regelmäßig erneuern. Sie sollten für jede Seite ein eigenes Passwort verwenden. Passwort-Manager helfen dem Nutzer den Überblick zu behalten. Die Nutzung von externen Festplatten sichert zudem Daten und kann vor unbefugtem Zugriff schützen. Cyber-Sicherheit bedeutet neben dem Sicherheitssystem aber auch, dass Nutzer der digitalen Medien das eigene Verhalten hinterfragen. Denn viele Internetnutzer sind zu sorglos und ermöglichen damit erst den Missbrauch ihrer Informationen.

Tipps zur Internetsicherheit

Der nächste Safer Internet Day ist am 9. Februar 2021. Dieser internationalen Aktionstag soll im Rahmen von Konferenzen und anderen Events einen sicheren und verantwortlichen Einsatz und Umgang mit dem Internet und internetbasierten Technologien thematisieren und promoten. Es muss aber niemand bis zu diesem Tag warten. Das Verhalten kann jeder Nutzer jeden Tag verbessern, so auch mit folgenden Tipps:

  • Spam-Mails und Mails von unbekannten Absendern nicht öffnen
  • Auf keinen Fall auf unbekannte Links klicken
  • Aus Online-Shops und beim Online-Banking immer ausloggen
  • Passwörter regelmäßig ändern und komplizierte verwenden. Ein Tipp, sich das Passwort zu merken ist, den ersten Buchstaben jeden Wortes eines Satzes zu nutzen. Dann wird aus "Alle Hunde spielen gerne Stöckchen, nur meiner lieber Blinde Kuh" "AHsgSnmlBK".
  • Die Zwei-Faktor-Authentifizierung schützt vor unberechtigten Zugriffen. Nutzer sollten diese Möglichkeit daher annehmen.
  • Keine unbekannten Apps installieren
  • Software und Apps nur aus sicheren Quellen herunterladen. Gleiches gilt für andere Dateien.
  • Passwörter nicht weitersagen
  • So wenig persönliche Daten wie möglich im Netz verbreiten
  • Sicherheitsupdates auch auf dem Smartphone regelmäßig durchführen
  • Vorsicht mit Informationen in den sozialen Netzwerken: Wer postet, dass er im Urlaub ist, lädt Einbrecher damit quasi ein.

Zusammenfassend ist der richtige Umgang mit dem Internet und dem Smartphone ein großer Schritt. Das Risiko sollte dem Nutzer stets bewusst sein. Ideal ist natürlich, Apps zu wählen, die keine persönlichen Daten speichern, wie FamilyApp. Diese ermöglicht Kontakt zu Freunden und Familie ohne Datenspeicherung und mit einer sicheren Verschlüsselung der Daten.

Wie sicher sind Messenger-Apps?

Internetsicherheit - So können Eltern ihre Kinder schützen

Nicht nur Erwachsene, besonders auch Jugendliche und Kinder müssen lernen, was ein sicherer Umgang mit Passwörtern, E-Mail-Adressen, Online-Shopping und auch dem App-Store bedeutet. Gerade Kindern sind die Gefahren meist nicht bewusst. Sie gehen sehr sorglos mit persönlichen Informationen um. Eltern sind hier in der Verantwortung, die Kinder zu informieren und für das Thema zu sensibilisieren. Nur dann können Kinder lernen, wie sie sich im World Wide Web sicher bewegen können. Sie lernen außerdem, welche Risiken schädliche Software, aber auch unsichere Passwörter mit sich bringen.

Soziale Medien und Online-Spiele sind große Gefahrenquellen für Kinder. Eine weitere Gefahr für Kinder sind jugendgefährdende Inhalte. Diese sind für Jugendliche und natürlich für Kinder ungeeignet und daher sollten sie mit solchen Seiten oder Apps nicht in Berührung kommen. Eine Sicherheitsmaßnahme sind Apps oder Programme, die den Kinderschutz aktivieren. Verdächtige Seiten sperrt eine solche Technik automatisch. Alternativ können Eltern auch Seiten selbst sperren. Gerade jüngere Kinder sollten sich gar nicht allein, sondern immer in Begleitung im Internet bewegen. Mit älteren Kindern sollten Eltern außerdem über die Gefahren reden und das Verhalten im Netz zudem kontrollieren.


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